Liebe ODEON-Freunde,
Auch 2026 haben wir wieder zehn Filme für Sie im Angebot.
Traditionell sind die Französischen Filmtage für uns immer auch ein wichtiger Test: Wie gefallen Ihnen die Filme, die wir aufgrund ihrer Qualität alle ins reguläre Programm nehmen könnten? Daher lassen wir Sie mittels Stimmkarten wieder den Publikumspreisträger ermitteln, der beim Empfang nach dem Abschlussfilm verkündet wird. Selbst wenn sich früh ein Favorit herausbildet, hat der Abschlussfilm das Potenzial, noch einmal alles auf den Kopf zu stellen. So bleibt es bis zum Schluss spannend.
Selten hatten wir so viele bereits vielfach ausgezeichnete Filme im Programm:
Unser frankokanadischer Eröffnungsfilm „Bergers – Hirten“ wurde in Toronto als bester kanadischer Film ausgezeichnet. „À pied d’œuvre – Down and Out in Paris“ gewann in Venedig den Preis für das beste Drehbuch.
Die meisten Auszeichnungen erhielt unser Abschlussfilm „De la Comédie-Française – Comédie-Française“, darunter den Publikumspreis und den Spezialpreis der Jury beim auf Komödien spezialisierten Festival International du Film de Comédie de l’Alpe d’Huez.
Wir freuen uns sehr, dass wir wieder einen Medienpartner für unsere Französischen Filmtage gewinnen konnten. Cineville wird die Französischen Filmtage in Bonn und Köln redaktionell begleiten und den mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Film zu seinem Bundesstart besonders hervorheben.
Unser besonderer Dank gilt auch dem Berliner Filmverleih Neue Visionen, der anlässlich der Aufführung von „La poupée – Frühstück bei Audrey“ die Regisseurin Sophie Beaulieu zu uns ins Haus bringt.
Sie können Ihre Festivalpässe Anfang September an der Abendkasse kaufen und Sitzplätze reservieren – auch telefonisch. Cineville-Tickets funktionieren wie gewohnt. Einzeltickets kosten den regulären Eintrittspreis und können ab Ende August wie gewohnt über die ODEON-Homepage online gekauft werden.
Alle Filme laufen in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Wir danken dem Institut français Köln für seine tatkräftige Unterstützung.
Jürgen Lütz und Martin Roelly