F 2011 85 Min. OmU FSK o. A.

L’art d’aimer

Die Kunst zu Lieben
Filmplakat

Regie: Emmanuel Mouret
mit: François Cluzet, Julie Depardieu, Ariane Ascaride, Pascale Arbillot, Frédérique Bel, Judith Godrèche, Louis-Do de Lencquesaing, Philippe Magnan u.a.

Synopsis

Isabelles (Julie Depardieu) Liebesleben ist auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen. Schon seit Monaten hatte sie keinen Sex mehr. Für ihre beste und äußerst besorgte Freundin Zoe (Pascale Arbillot) ist das definitiv ein unhaltbarer Zustand und so bietet sie Isabelle ihren eigenen Mann als Partner für Liebesdienste an und der ist sogar damit einverstanden. Doch Isabelle lehnt ab. Soviel Freundschaftsdienst scheint ihr dann doch zu intim zu sein.

Stattdessen sagt ihr eher die Idee ihrer alten Bekannten Amélie (Judith Godrèche) zu. Amélie befindet sich selbst im Mittelpunkt einer komplizierten Liebesangelegenheit. Ihr bester Freund Boris (Laurent Stocker) hat ihr gerade seine leidenschaftliche Liebe gestanden. Und im ständigen Bemühen, es allen Recht zu machen, ist Amélie zunächst einverstanden, sich mit Boris in einem Hotel zum gemeinsamen Sex zu treffen.

Doch je näher der Termin rückt, desto mehr plagen Amélie ernsthafte Zweifel, ob das Schäferstündchen ihr Verhältnis zu Boris dauerhaft zerrütten könnte. Und so schlägt Amélie vor, dass Isabelle sich an ihrer Stelle mit Boris trifft. Boris soll allerdings nichts von dem Tausch bemerken und so finden die amourösen Treffen in einem vollständig abgedunkelten Hotelzimmer statt. Sprechen verboten. Wird Boris den Unterschied bemerken?

Achille (François Cluzet) ist ein charmanter Playboy der alten Schule. Als seine neue junge Nachbarin (Frédérique Bel) plötzlich in einem Negligee an seiner Tür klingelt und über die Möglichkeit einer Affäre redet, ist Achille begeistert. Doch so einfach, wie er es sich vorgestellt hat, ist es mit seiner kapriziösen und sprunghaften Nachbarin nicht, die Achille in ein Wechselbad der Gefühle stürzt. Je nach Tagesform macht sie dem armen Achille Hoffnungen, oder weist ihn zurück, während er auf leidenschaftliche Küsse und noch viel mehr hofft.

Nach vielen Jahren Ehe verspürt Emmanuelle (Ariane Ascaride) einen nie gekannten sexuellen Appetit auf alle Männer, die sie trifft, nur nicht auf ihren Ehemann Paul (Philippe Magnan). Sie will von Zuhause ausziehen, um ihre Gefühle auszuleben. Paul ist zunächst entsetzt, beschließt dann aber, dass er Emmanuelle genug und über alle Maßen liebt, um auch diese Phase ihres Lebens mit ihr zu teilen. Und so einigt man sich auf ein weiteres gemeinsames Leben, in dem sie alle Freiheiten genießen soll.

Das letzte Paar in diesem Reigen sind William (Gaspard Ulliel) und Vanessa (Élodie Navarre), junge Liebende, die um jeden Preis ehrlich zueinander sein wollen. Als Zeichen ihres bedingungslosen gegenseitigen Vertrauens wagen sie eine offene Beziehung, bis die Realität sie einholt. An einem romantischen Abend wollen sich beide mit ihren jeweiligen Verehrern treffen. Sowohl William, als auch Vanessa betonen, dass das völlig in Ordnung sei. Doch dann wird der gesamte Abend ein banges und sehnsüchtiges Warten auf den geliebten Partner.

Und dann ist da noch der junge Komponist, ein überzeugter Romantiker auf der Suche nach der Musik der Liebe…

Trailer

Szenenbilder