F, B 2016 94 Min. OmU FSK ungeprüft

Baden-Baden

Baden-Baden (AT)
Filmplakat
  • So., 10. Juli 2016, 18:00 Uhr
  • Do., 14. Juli 2016, 20:30 Uhr

Regie: Rachel Lang
mit: Salomé Richard, Claude Gensac, Swann Arlaud, Olivier Chantreau, Lazare Gousseau, Jorijn Vriesendorp, Driss Ramdi, Noémie Rosset u.a.

Synopsis

Einen Sommer lang versucht die 26-jährige Ana (Salomé Richard) ihrem Leben eine Richtung zu geben. In London lebt sie in einer winzigen Wohnung und arbeitet als Fahrerin für eine Filmproduktion. Als sie sich mit dem Leihwagen, einem Porsche, verfährt und den Filmstar zu spät am Set abliefert, wird sie vom Produktionsleiter zusammengestaucht und gefeuert.

Spontan beschließt sie, sich den Sportwagen zu „leihen“ und fährt damit in ihre Geburtsstadt Straßburg. Als ihre Großmutter (Claude Gensac) sich ein Bein bricht und ins Krankenhaus muss, beschließt Ana ihr in der Zwischenzeit das Badezimmer umzubauen und die Badewanne durch eine seniorengerechte Dusche zu ersetzen.

Im Baumarkt findet Ana nicht nur eine neue Brause sondern überredet auch den Verkäufer Grégoire (Lazare Gousseau) ihr beim Umbau zu helfen. Der lässt sich tatsächlich dazu breit schlagen, obwohl er von Wasserleitung und Kacheln eigentlich kaum mehr versteht als Ana.

In Straßburg trifft Ana außerdem auf ihre Ex-Freunde Simon (Swann Arlaud) und Boris (Olivier Chantreau) und läuft Gefahr alte Fehler zu wiederholen.

Nach den beiden Kurzfilmen „Pour toi je ferai bataille“ und „Les navets blancs empêchent de dormir“ ist das Spielfilmdebüt „Baden Baden“ der Abschluss von Rachel Langs Ana-Triologie. Ihr gelingt eine feinsinnige Tragikomödie über eine junge Frau, die, wie es im Programmheft der Berlinale heißt, „schon erwachsen ist, aber entschlossen auf der Suche bleiben will – nach der, die sie sein möchte, sein könnte“.

Trailer

Kritiken

Filme über junge Menschen und ihre Lebenskrisen gibt es viele. Aber selten sind sie so amüsant wie ‚Baden Baden‘.

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